Eltern-Kind-Gruppe für die ersten beiden Lebensjahre

Termine Fenkid-Kurse

Montag, 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr

10 Treffen 135,-€

Montag, 10.45 Uhr bis 12.15 Uhr

10 Treffen 135,-

 

Mittwoch, 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr

10 Treffen 135,-€

Mittwoch, 10.45 Uhr bis 12.15 Uhr

10 Treffen 135,-€

Kursleitung Lena Keuter

Fenkid-Gespräche

für Eltern mit Kindern im ersten und zweiten Lebensjahr

2.12.19, 9.30 Uhr - 11.00 Uhr

Tagesmutter? Kinderkrippe? Großtagespflege?                 Welche Betreuungsform ist die Richtige für uns?

3.02.20, 9.30 Uhr - 11.00 Uhr

Grenzen setzen, aber wie?

2.03.20, 9.30 Uhr - 11.00 Uhr

Geschwister - Themen

6.04.20, 9.30 Uhr - 11.00 Uhr

Endlich ohne Windel

Die Entwicklung ihres Kindes steht im Mittelpunkt des Kurses.

Ihr Baby findet in diesem Kurs eine Umgebung vor, in der es seinen spontanen Bewegungsimpulsen folgen und seinem "Forschungsobjekt" gezielt nachgehen kann.

Als Mutter und Vater profitieren sie von der aufmerksamen Beobachtung ihres Kindes. So erfahren Sie das Wesen und die Bedürfnisse Ihres Babys noch intensiver.

Die Kinder begegnen sich im Spiel und machen miteinander vielfältige soziale Erfahrungen.

Lieder und Reime, Streichel- und Schaukelspiele wirken sich auf die Sprachentwicklung und Körperwahrnehmung positiv aus.

Das Fenkid®-Konzept wurde von der Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein e.V. in München entwickelt. Das Konzept basiert auf der vorbereiteten Umgebung von Maria Montessori, Elementen aus der Frühpädagogik von Emmi Pikler und der Bewegungsschule von Elfriede Hengstenberg.

Wie alt muss mein Baby sein?

Es ist am besten, sie beginnen so früh wie möglich mit einer FenKid®-Gruppe, aber nicht bevor ihr Baby drei Monate alt ist.

Wie lange dauert ein Fenkid®-Kurs?

Die Kurse beinhalten jeweils 10 Treffen, davon ein Elternabend. Dort ist Gelegenheit zur Information und zum Gespräch über die FenKid®-Philosophie. Hier ist auch der Elternteil eingeladen, der nicht am Kurs teilnimmt.

Die einzelnen Treffen dauern 75 Minuten.

Die Eltern-Themen

 

Ein Teil der Zeit ist reserviert, Themen anzuschauen, die Sie im Umgang mit Ihrem Kind gerade besonders beschäftigen.

Das können zum Beispiel sein:

 

  • Fragen rund um Pflege, Ernährung und Schlaf

  • die veränderte Lebenssituation

  • Alltagsbewältigung mit Ihrem Kind

  • wie kann ich mein Kind fördern?

  • Chancen und Gewinn dieser Zeit

  • wann fängt Erziehung an?

Der Erfahrungsaustausch in der Gruppe schenkt Ihnen viele neue Anregungen für ihren neuen Alltag.

Kommunikation, Kooperation und Kompetenz sind Schlüsselbegriffe des Konzeptes:

Kommunikation heißt, das Baby bei allem, was Sie mit ihm machen, miteinzubeziehen. Wenn Sie ihr Kind beispielsweise hochnehmen wollen, sprechen Sie es vorher an. Wenn Sie es wickeln, anziehen usw. , erzählen Sie ihm gleichzeitig, was Sie tun.

Kooperation ist nicht nur ein Grundbedürfnis ihres Kindes, sondern auch ein wunderbares Potential. Sie fördern es, wenn Sie ihrem Baby - auch schon bei der Säuglingspflege - Zeit geben mitzumachen, und sich nach Kräften zu beteiligen.

Die eigene Kompetenz zu erfahren, macht schon den kleinsten Menschen zufrieden. Alles was die Eltern ihrem Kind "beibringen", kann es sich nicht mehr selbst erarbeiten - und stolz darauf sein. Das gilt besonders für die Bewegungsentwicklung.

Im befriedigenden Austausch mit Ihrem Kind erleben sie sich als kompetente Eltern.